Spielergebnis und weiteres 23.3.05 |
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Poster: Ralf - Datum: 24.03.2005, 01:40 |
Heute fehlten uns die Murmeln und Spieler
18 Aktive und nur 7 Mann anwensend, Gott sei Dank haben wir mit dem
Nachwuchs aufgestockt, sonst wären wir nur 6 Mann gewesen
Jochen, Achim,Stefan,Simon,Olli,Rolf und Ralf
Spielergnis
: 17: 17
Spielort wegen den Osterferien - Halle in Wissel
Ich würde das heutige Spiel als ein bewegungsreiches abwechslungreiches
Spiel bezeichnen, was ich glaube allen Spass machte.
Bemerkenswert war Rolfs Abwehrversuch einen Meter vor dem Tor,
wo er 10cm über dem Boden schwebte und es ihm nur noch möglich war
mit der Maradonna-Hand zu agieren, die zu einem außergewöhnlichem Selbsttor führte. Ein starker Einsatz, der verhinderte, das der Gegner das
Tor schoss. Wenn schon , denn schon, machen wir ihn selbst rein.
Eine ausgelassene dritte Halbzeit mit Bierchen, Vortrag und Diskussion beendete
den netten Abend.
Gruß
Ralf
PS - Zur Halbzeit wurde die Mannschaft in Unterzahl zur Mannschaft in Überzahl |
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Spielergebnis und weiteres Mi, 16.03.05 |
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Poster: Simon - Datum: 20.03.2005, 13:45 |
Rote Mannschaft
Marcello, Michael W., Gerd, Oli, Jochen, Tilman, Frank
Gelbe Mannschaft
Achim, Georg, Hartmut, Simon, Ulf, Lui, Rolf
3:2 für die rote Mannschaft
Fouls und Flüche
Vom Anpfiff an entwickelte sich eine ausgeglichene und kampfbetonte Partie. Die ersten 20 Minuten wurden von dem Spieler im lasziv rosafarbenen Leibchen geprägt. Zunächst brachte Gerd die rote Mannschaft mit einem fulminanten Schuss aus halbrechter Position in Führung, dann sorgte er durch ein klassisches Eigentor für den Ausgleich. Lange Zeit wogte das Spiel hin und her, ohne dass sich eine Mannschaft deutliche Vorteile verschaffen konnte. Um jeden Ball wurde verbissen gekämpft. Schließlich gelang Strafraumgespenst Michael mit einem Abstauber in Gerd-Müller-Manier die 2-1-Führung für die Roten, die Tilman frei stehend nach schönem Zuspiel von rechts auf 3-1 erhöhte. Den Anschluss schaffte Team Gelb mit einem erneuten Eigentor, diesmal fälschte Michael einen Schuss von Achim unhaltbar ab. In den letzten Minuten ging es hoch her. Ulf verfluchte zunächst einen zu kurzen Pass, dann seinen linken Schuh und anschließend seine Gegenspieler nach Fouls. Selbst Georg – ansonsten die personifizierte Besonnenheit - ließ sich in dieser hitzigen Partie zu einigen lautstarken unflätigen Ausdrücken hinreißen. Auffällig ruhig blieb es indes um den kalabrischen Vulkan. Wie dem auch sei, letztlich konnten die Gelben ihre letzten Chancen nicht nutzen, wodurch Rot zu einem nicht unverdienten Sieg kam. Bleibt abschließend festzustellen, dass der Torhüter von Rot weder sein Tor malträtierte, noch seine Vorderleute zusammenstauchte – seine flammender „Ein-Ruck-Muss-Duch-Die-Rangers-Gehen“-Appell aus der vergangenen Woche hatte offenbar gefruchtet. Apropos Appell: Achim appellierte in der Kabine an die Fairness jedes einzelnen, ein begangenes Foul auch zuzugeben. Das erspare unnötige Diskussionen. Recht hat er. Ohne Diskussionen verlief die dritte Halbzeit in der Kabine. Einziger Wehrmutstropfen: Die mitgebrachte Bierkiste war zu schnell alle. Positiver Nebeneffekt: Die Kasse der Rangers wurde um 10,- Euro bereichert.
Bleibt die Frage nach nächster Woche: Die Halle in Goch ist für uns wegen der Osterferien geschlossen. Weichen wir nach Wissel aus? Gibt es andere Alternativen? |
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Spielergebnis und weiteres Mi, 09.03.2005 |
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Poster: Simon - Datum: 10.03.2005, 16:53 |
Rote Mannschaft
Gerd, Tilmann, Jochen, Achim, Georg, Michael W., Hartmut
Gelbe Mannschaft
Ralf, Oli, Michael P., Marcello, Rolf, Simon, Frank
Dies ist die Geschichte eines einsamen Rangers. Eines einsamen Goch Park Rangers. Des einsamsten Goch Park Rangers aller Zeiten - des Torwarts der gelben Mannschaft. Und es ist eine tragische Geschichte. Wohlgemut hatte er sich der kleinen Schar der gelben Ballsportkameraden angeschlossen. Und die ersten 20 Minuten bereiteten ihm großes Vergnügen. Ralf spielte seine ganze Routine aus und sorgte per Fuß und Kopf für eine schnelle 2-0-Führung. Doch dann lösten sich die Kicker in den gelben Leibchen in Luft auf – zumindest in der eigenen Hälfte. Und der einsamste Goch Park Ranger aller Zeiten sah sich acht Mal einer numerischen Überzahl der roten Mannschaft gegenüber. Und acht Mal rollte und rutschte, flutschte und flatterte, kullerte und knallte, eierte und sauste der Ball ins leere Tor. Und acht Mal musste der einsamste Goch Park Ranger aller Zeiten den Ball aus dem Netz fischen. Zwischenzeitlich schöpften seine gelben Ballsportkameraden nach zwei eigenen Toren wieder Hoffnung. Doch vergeblich. Am Ende schlich der einsamste Goch Park Ranger aller Zeiten mit einer 4-8-Schlappe im Gepäck in die Kabine. Unter die Dusche. Nach draußen. In die Nacht. In die Einsamkeit… |
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